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1.408 Gründer. Eine Erkenntnis: Persönlichkeit schlägt Kapital.

Jörg Schmücker
7. Okt.
1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 8. Okt.

Die Frage ist nicht ob ein Gründer in eine Krise gerät.

Die Frage ist, wie er damit umgeht.


Eine aktuelle Studie des ZEW Mannheim und der TU München

mit 1.408 deutschen Start-ups kommt zu einem

überraschenden Ergebnis:


Nicht das Kapital entscheidet in der Krise,

nicht die Branche und auch

nicht die Größe des Unternehmens.


Es ist die Persönlichkeit des Gründers.


Wer die eigenen Entscheidungsreflexe kennt, handelt

in der Krise bewusster, klarer, ruhiger.


Genau das ist der stille Vorteil von Erfahrung.


Wer 25 Jahre lang in Führungspositionen Entscheidungen

getroffen hat, weiß wie er unter Druck reagiert. Er hat

Krisen erlebt, überstanden, daraus gelernt und

Lösungsstrategien entwickelt. Diese Selbstkenntnis

ist nicht lehrbar. Sie entsteht nur durch

Zeit und gelebte Erfahrung.


Das macht einen Gründer über 50 nicht unverwundbar.

Aber es macht ihn widerstandsfähiger.


Wenn du gerade vor einer wichtigen Entscheidung stehst

und einen klaren Blick von außen brauchst: Ich bin da.

Persönlich in Berlin oder online.



Quelle: ZEW Mannheim / Technische Universität München,

zitiert in Markt und Mittelstand:

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