1.408 Gründer. Eine Erkenntnis: Persönlichkeit schlägt Kapital.
Aktualisiert: 8. Okt.
Die Frage ist nicht ob ein Gründer in eine Krise gerät.
Die Frage ist, wie er damit umgeht.
Eine aktuelle Studie des ZEW Mannheim und der TU München
mit 1.408 deutschen Start-ups kommt zu einem
überraschenden Ergebnis:
Nicht das Kapital entscheidet in der Krise,
nicht die Branche und auch
nicht die Größe des Unternehmens.
Es ist die Persönlichkeit des Gründers.
Wer die eigenen Entscheidungsreflexe kennt, handelt
in der Krise bewusster, klarer, ruhiger.
Genau das ist der stille Vorteil von Erfahrung.
Wer 25 Jahre lang in Führungspositionen Entscheidungen
getroffen hat, weiß wie er unter Druck reagiert. Er hat
Krisen erlebt, überstanden, daraus gelernt und
Lösungsstrategien entwickelt. Diese Selbstkenntnis
ist nicht lehrbar. Sie entsteht nur durch
Zeit und gelebte Erfahrung.
Das macht einen Gründer über 50 nicht unverwundbar.
Aber es macht ihn widerstandsfähiger.
Wenn du gerade vor einer wichtigen Entscheidung stehst
und einen klaren Blick von außen brauchst: Ich bin da.
Persönlich in Berlin oder online.
Quelle: ZEW Mannheim / Technische Universität München,
zitiert in Markt und Mittelstand:


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